Kiffen und Muskelaufbau – Wie schädlich ist Gras?

Ist Gras schädlich für den Muskelaufbau?

Hey Leute, willkommen zu einem neuen Blog Beitrag zum Thema Gras, Kiffen und Muskelaufbau. Nachdem viele von euch sich diesen Artikel schon oft gewünscht haben, kommt er jetzt natürlich auch online. In einem vorherigen Blog Beitrag haben wir ja schon geklärt, wie schädlich Alkohol im Bezug auf den Muskelaufbau wirklich ist. Heute sehen wir uns an, ob das Kiffen unsere Fortschritte im Gym ebenfalls verschlechtern kann. Let’s go!

Was ist Cannabis bzw. Gras überhaupt?

Cannabis ist eine psychoaktive, pflanzliche Droge. In den meisten Ländern wie zum Beispiel Deutschland und Österreich ist der Besitz von Gras illegal und somit strafbar. Einer der Stoffe in Cannabis, der für die Wirkung verantwortlich ist, ist das sogenannte THC, ausgeschrieben Tetrahydrocannabinol. Gras wird aber mittlerweile nicht nur als Droge verwendet. In vielen Ländern wird es auch schon für medizinische Zwecke, wie zum Beispiel die Behandlung von Krebspatienten, eingesetzt.

Gras, Kiffen und Testosteron

Wie wir ja bereits wissen, senken größere Mengen Alkohol unseren körpereigenen Testosteronspiegel. Doch wie sieht das Ganze beim Gras rauchen aus? Dazu sehen wir uns wieder die Daten von einer wissenschaftlichen Untersuchung an! In dieser Studie rauchten die Teilnehmer einen Joint und dann wurde ihr Testosteron Spiegel gemessen. Nach 3 Stunden war der Testosteron Spiegel um 33% geringer als vor dem Joint. Das Kiffen hatte also den Testosteron Spiegel eindeutig gesenkt. Für uns als Kraftsportler ist Testosteron allerdings sehr wichtig. Es verleiht uns Kraft für das Training und spielt auch für den Muskelaufbau eine wichtige Rolle. Das Rauchen von Cannabis hat hier also eindeutig schlechte Auswirkungen und kann somit unsere Fortschritte bremsen.

Gras rauchen und Fressflash – schlecht für Fettabbau!

Ein weiterer negativer Punkt im Bezug auf Kiffen und Bodybuilding ist der sogennante Fressflash. Beim Gras rauchen entstehen nämlich häufig Fressattacken. Hierbei essen die Personen meistens vor allem ungesunde Speisen wie Süßigkeiten, Burger, Pizza, usw. Zwar sollte man sich solche Speisen definitiv mal gönnen, wenn man sie aber in großen Mengen öfters verzehrt, kann das euren Fortschritten definitv schaden. Gerade während einer Diät kann man sich nämlich durch häufiges Kiffen und die dadurch verursachten Fressflashes schnell mal die hart erarbeiteten Resultate zerstören. Denn während so einem Fressflash kann es schonmal vorkommen, dass Leute tausende Kalorien innerhalb von sehr kurzer Zeit verdrücken!

Kiffen und Antriebslosigkeit – schlecht für den Muskelaufbau!

Ein weiterer Punkt im Bezug auf das Kiffen ist auch noch die dadurch entstehende Antriebslosigkeit. Bekiffte Menschen sind meistens nicht gerade motiviert ins Gym zu gehen um dort zu trainieren. Wer nicht trainiert, baut aber natürlich auch keine Muskeln auf. Vor dem Training zu kiffen führt meistens dazu, dass das Training meistens ausgelassen wird. Wenn euch am Bodybuilding bzw. Kraftsport also etwas liegt, dann verhaltet euch auch dementsprechend!

Kostet mich das Kiffen jetzt alle meine Muskeln?

Direkt katabol (abbauend) wirkt das Rauchen von Gras jetzt nicht. Durch die anderen genannten Punkte kann es aber definitiv zu negativen Auswirkungen auf euer Training kommen. Wie immer kommt es aber auf die jeweilige Person an. Die eine Person schafft es, trotz Kiffen Muskeln aufzubauen, die andere Person macht dadurch in Sachen Muskelaufbau viel langsamere Fortschritte. Man kann also im Bezug auf Muskelaufbau und Kiffen nur sagen: „Es kommt darauf an!“.
Zu beachten gilt jedoch, dass Kiffen bzw. Besitz von Gras in den meisten Ländern noch immer illegal ist. Durch den Besitz von Marihuana macht ihr euch also in diesen Ländern strafbar.

Meine abschließende Meinung zu diesem Thema

Ich finde, dass im Bezug auf Kiffen und Muskelaufbau die Nachteile eindeutig überwiegen. Zwar kann es bei manchen Personen funktionieren, aber ich habe schon viele Leute gesehen, die dadurch zu gar nichts mehr motiviert waren. Schon gar nicht zum Krafttraining. Wie ist eure Meinung zu diesem Thema? Schreibt’s bei Facebook in die Kommentare!